Gedankensplitter

Jedem Menschen gehen Gedanken durch den Kopf – manche sind nur flüchtig, andere jedoch verbleiben, kommen immer wieder und sind dazu angetan, dass es sich lohnt, über sie weiter nachzudenken, sie mit anderen zu diskutieren und sie eventuell  sogar aufzuschreiben.

Oftmals werden dann darüber Bücher geschrieben.

So hat mich bei der Überlegung über mein Leben im Alter der Gedanke an ein Zusammenleben mit mehreren Generationen nicht losgelassen. Ich habe ständig in meinem Bekanntenkreis darüber gesprochen, bis einige Freunde genervt waren und mir rieten, das alles doch einmal aufzuschreiben. So entstand mein erstes Buch.

„Der klimaschonende Mehr-Generationen-Wohnpark“                                                                              
Untertitel:                                                                                                                  
Das einvernehmliche Zusammenleben mehrerer Generationen      (united p.c.)                   

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Ein weiterer Gedanke lies mich nicht los:

Als wir um 2010 den Bau eines neuen Einfamilienhauses planten, mussten wir uns unter anderem mit der Frage beschäftigen, welche Form der Heizung wir installieren wollen. Am meisten verbreitet war zu dieser Zeit eine Fußbodenheizung, die mit Erdgas betrieben wurde.           

 Allerdings wurde inzwischen schon der Klimaschutz in vielen Foren diskutiert – ein Thema, das auch mich durchaus interessierte. Neben dem Misstrauen gegenüber der Atomkraft wurde es immer fragwürdiger, ob fossile Energien langfristig Lösungen für das problemlose Überleben der Menschheit bieten können.

Da ich die Nutzung fossiler Energien für mich langfristig ablehnen wollte und ich zudem Probleme bei der Fußbodenheizung mit angeschwollenen Füßen hatte, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen.

Wir haben uns dann nach einer gründlichen Recherche aus Kostengründen und aus der Berücksichtigung von gesundheitlichen Aspekten für eine Infrarotheizung entschieden.

Die Überlegungen zu diesem Thema und die Tatsache, dass  Heizungs- und Schornsteinfegerinnung aus für sie verständlichen Gründen diese Art der Heizung ignorieren und manchmal gar bekämpfen, veranlassten mich zu einem zweiten Buch:

„Heizen, aber richtig“                                                                                                                                                
Untertitel:                                                                                                                         
Klimafreundlich heizen – mit System. Orientierung für Neubau, Sanierung und Umstieg mit Infrarotheizung, Wärmepumpe, Fernwärme….        (amazon)

 

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Aber nicht jeder „Gedankensplitter“ muss zu einem Buch führen. Ich beabsichtige, das was mir wichtig erscheint, auf meiner website und bei instagram zu veröffentlichen und hoffe, in einigen Fällen dazu beizutragen, dass auch andere über diese Themen reflektieren und eventuell sogar mit Freunden usw. darüber diskutieren. Dabei werde ich kein System bei der Auswahl einsetzen, sondern alles, was ich für nachdenkenswert halte, ohne Gewichtung auswählen.                                                                                             Dies  können  Themen sein, die mancher als völlig belanglos abtut, aber es können auch Dinge behandelt werden, die viele Menschen interessieren.


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Wie ist ein Infrarot-Paneel aufgebaut?

Ein Infrarot-Paneel (auch Infrarot-Heizpaneel genannt) ist im Grunde eine flache elektrische Strahlungsheizung. Der Aufbau ist relativ simpel, aber technisch durchdacht. Typischerweise besteht es aus mehreren Schichten, die zusammen Wärme erzeugen, verteilen und sicher abstrahlen.

Typischer Aufbau eines Infrarot-Paneels

1. Vorderseite (Strahlungsfläche)

  • Meist aus gehärtetem Glas, Metall oder Keramik
  • Diese Fläche wird warm und gibt die Infrarot-Strahlung in den Raum ab
  • Glasoberflächen sind oft auch als Spiegel oder Bildpaneel gestaltet

2. Heizelement

  • Das eigentliche „Herzstück“
  • Dünne Carbon-, Graphit- oder Metallleiterbahnen
  • Wird elektrisch betrieben (230 V Haushaltsstrom)
  • Wandelt elektrische Energie direkt in Wärme um

3. Wärmeverteil- bzw. Trägerschicht

  • Sorgt dafür, dass sich die Wärme gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt
  • Häufig Aluminium- oder spezielle Verbundplatten

4. Dämm- bzw. Isolierschicht (Rückseite)

  • Verhindert, dass Wärme nach hinten verloren geht
  • Materialien: Mineralwolle, Keramikfasern oder Hochleistungsdämmstoffe
  • Erhöht die Effizienz und schützt die Wand

5. Rückwand / Gehäuse

  • Meist pulverbeschichtetes Stahlblech oder Aluminium
  • Gibt Stabilität und schützt die Technik
  • Enthält oft die Aufhängung für Wand- oder Deckenmontage

6. Elektrische Komponenten

  • Anschlusskabel oder Klemme
  • Temperaturbegrenzer / Überhitzungsschutz
  • Optional: integrierter Thermostat oder Funkempfänger

 

Funktionsprinzip in Kurzform

  1. Strom fließt durch das Heizelement.
  2. Das Element erwärmt die Vorderplatte.
  3. Die warme Oberfläche sendet langwellige Infrarotstrahlung aus.
  4. Diese Strahlung erwärmt nicht primär die Luft, sondern feste Oberflächen wie Wände, Möbel und Menschen.
  5. Die erwärmten Flächen geben die Wärme dann langsam an die Raumluft ab.

 

Besonderheiten

  • Flache Bauweise (oft nur 1–3 cm dick)
  • Keine beweglichen Teile → kaum Wartung
  • Geräuschlos
  • Unterschiedliche Oberflächen möglich: Weißpaneel, Spiegel, Glasbild, Tafeloberfläche

Im Vergleich zu klassischen Konvektionsheizungen entsteht die Wärme also überwiegend durch Strahlung statt Luftzirkulation, was das Raumgefühl anders wirken lässt.

 

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