Die Energie

In allen Bereichen unseres Lebens benötigen wir Energie – und dieser Bedarf steigt ständig.

Bisher  konnten wir alle Anforderungen mit fossilen Energien befriedigen, bis wir merkten, dass diese fossilen Energien endlich  sind und dass sie bei Ihrer Nutzung nicht beherrschbare Umweltbelastungen verursachen.

Dann wurde die Atomkraft entdeckt. Dies schien ein Königsweg zu eröffnen, doch leider mussten wir feststellen, dass sich hier bei der Aufbereitung ebenfalls nicht überschaubare Risiken entwickelten – von der Endlagerung der Abfallprodukte ganz zu schweigen. 

Die Verletzlichkeit einer Atomkraftanlage wurde bei Tschernobyl  und Fukushima deutlich. Die Gefahr von Anschlägen ist auch wohl kaum zu ignorieren. 

Das Problem der Endlagerung ist in absehbarer Zeit nicht zu lösen und wird von den Befürwortern dieser Technik gerne in die Verantwortung kommender Generationen verlegt.

Es gibt in neuerer Zeit bei einigen Politikern die Tendenz, alle diese Probleme zu leugnen. Auch wenn die Machtverhältnisse es zulassen, dass es zu Rückwärtsbewegungen in der Energiefrage kommt, dürfte diese Entwicklung nur temporärer Natur sein. Man kann sich nicht vorstellen, dass die kommende Generation ebenso verblendet ist. Ich glaube einfach, dass sich die Intelligenz der Menschheit auf Dauer gegenüber dumpfem Opportunismus und Egoismus durchsetzen wird. Auch Uran steht nicht endlos zur Verfügung.

Was bleibt, sind die erneuerbaren Energien.

Mit Sicherheit sind noch nicht alle Möglichkeiten entdeckt oder die erworbenen Kenntnisse können noch nicht wirtschaftlich umgesetzt werden. Aber der Ersatz der fossilen Energieträger schreitet merkbar voran.

Die Sonne und der Wind sind die wesentlichen Elemente, die als Grundlage der erneuerbaren Energien gelten. Hinzu kommen Recycling-Anlagen und nachwachsende Rohstoffe, wie z.B. Holz, Algen usw. 

Nicht unberücksichtigt bleiben darf die Wasserkraft, sei es über Stauseen, Staustufen oder Tidekraftwerke. Diese Energiegewinnung habe ich in meinen Überlegungen leider bisher vernachlässigt – vielleicht, weil sie kaum zur alleinigen Nutzung durch den Produzenten (individuelle Wassermühlen spielen heute wohl nicht mehr die Rolle), sondern mehr für Elektrizitätswerke von Bedeutung ist. Dennoch ist es von mir ein Fehler, die Wasserkraft zu ignorieren.

Wasserstoff und Kernfusion sind die neuesten Entwicklungen, allerdings dürfte der Prozess bis zur Reifung noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Immerhin scheinen die Aussichten einige Hoffnung zu eröffnen, dass in der Zukunft ein totaler Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen möglich ist – trotz des steigenden Bedarfs.

Wenn ein einzelner Haushalt nicht über ein Fernwärmenetz seine Wohnung heizen kann, bleibt ihm nur die Solartechnik oder die Windkraft.

Die wichtigste Energie ist die Elektrizität, ohne die heute in keinem Haushalt etwas funktioniert. Um relativ preiswert an dieses Medium zu gelangen, sollte das Angebot der Versorger verglichen werden. Behilflich ist hiernei ein Vergleichspoirtal, wie z.B. Check 24.

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Wie ist ein Infrarot-Paneel aufgebaut?

Ein Infrarot-Paneel (auch Infrarot-Heizpaneel genannt) ist im Grunde eine flache elektrische Strahlungsheizung. Der Aufbau ist relativ simpel, aber technisch durchdacht. Typischerweise besteht es aus mehreren Schichten, die zusammen Wärme erzeugen, verteilen und sicher abstrahlen.

Typischer Aufbau eines Infrarot-Paneels

1. Vorderseite (Strahlungsfläche)

  • Meist aus gehärtetem Glas, Metall oder Keramik
  • Diese Fläche wird warm und gibt die Infrarot-Strahlung in den Raum ab
  • Glasoberflächen sind oft auch als Spiegel oder Bildpaneel gestaltet

2. Heizelement

  • Das eigentliche „Herzstück“
  • Dünne Carbon-, Graphit- oder Metallleiterbahnen
  • Wird elektrisch betrieben (230 V Haushaltsstrom)
  • Wandelt elektrische Energie direkt in Wärme um

3. Wärmeverteil- bzw. Trägerschicht

  • Sorgt dafür, dass sich die Wärme gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt
  • Häufig Aluminium- oder spezielle Verbundplatten

4. Dämm- bzw. Isolierschicht (Rückseite)

  • Verhindert, dass Wärme nach hinten verloren geht
  • Materialien: Mineralwolle, Keramikfasern oder Hochleistungsdämmstoffe
  • Erhöht die Effizienz und schützt die Wand

5. Rückwand / Gehäuse

  • Meist pulverbeschichtetes Stahlblech oder Aluminium
  • Gibt Stabilität und schützt die Technik
  • Enthält oft die Aufhängung für Wand- oder Deckenmontage

6. Elektrische Komponenten

  • Anschlusskabel oder Klemme
  • Temperaturbegrenzer / Überhitzungsschutz
  • Optional: integrierter Thermostat oder Funkempfänger

 

Funktionsprinzip in Kurzform

  1. Strom fließt durch das Heizelement.
  2. Das Element erwärmt die Vorderplatte.
  3. Die warme Oberfläche sendet langwellige Infrarotstrahlung aus.
  4. Diese Strahlung erwärmt nicht primär die Luft, sondern feste Oberflächen wie Wände, Möbel und Menschen.
  5. Die erwärmten Flächen geben die Wärme dann langsam an die Raumluft ab.

 

Besonderheiten

  • Flache Bauweise (oft nur 1–3 cm dick)
  • Keine beweglichen Teile → kaum Wartung
  • Geräuschlos
  • Unterschiedliche Oberflächen möglich: Weißpaneel, Spiegel, Glasbild, Tafeloberfläche

Im Vergleich zu klassischen Konvektionsheizungen entsteht die Wärme also überwiegend durch Strahlung statt Luftzirkulation, was das Raumgefühl anders wirken lässt.

 

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